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corona-pandemie: maßnahmen gegen virus beflügeln chinas aufstieg – welt

Corona-Pandemie: Maßnahmen gegen Virus beflügeln Chinas Aufstieg.
China verdankt seinen Aufstieg der Selbstverstümmelung des Westens

corona-pandemie: maßnahmen gegen virus beflügeln chinas aufstieg – welt

Die Volksrepublik kommt aus der Corona-Pandemie politisch …

www.welt.de

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Nach d Sendung noch vor laufender Kamera live erwischt: #Laschet hält 1,5 m Abstand ohne Maske nich…

Beatrix von Storch (Beatrix_vStorch@twitter.com)2020-10-25 22:27:44:

Nach d Sendung noch vor laufender Kamera live erwischt: #Laschet hält 1,5 m Abstand ohne Maske nicht ein. Alles nur Spektakel! #AnneWill auch nicht. Die knebeln das ganze Volk mit Regeln, die sie selbst nicht einhalten wollen. #COVID19

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Wen man hört das die Zahlen steigen darf man der Täuschung nicht erliegen das sie damit die Untern…

Wen man hört das die Zahlen steigen darf man der Täuschung nicht erliegen das sie damit die Unternehmenspleiten und die Arbeitslose meinen!

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tagesschau @tagesschau

Ich kann’s zusammenfassen.
Schlimm, schlimm…Zahlen hoch.
Zusammenreißen oder Lockdown!
Menschen in deiner Nähe geht nicht, führ sehr, sehr lange Zeit!
Zuhause bleiben, Maske auf und Mund zu!


tagesschau (tagesschau@twitter.com)2020-10-26 12:57:26:

Die #Bundesregierung informiert auf einer Pressekonferenz über die aktuelle Corona-Situation. #Merkel #Coronavirus #Covid19

tagesschau @tagesschau

Die # informiert auf einer Pressekonferenz über die aktuelle Corona-Situation. # # #

www.pscp.tv

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Ich bin in meinem Portfolio dreibeinig aufgestellt.

Ich bin in meinem Portfolio dreibeinig aufgestellt.
Jeweils ein Drittel in #Bitcoin, #Gold und #Toilettenpapier.

Lies den Original-Post und die Kommentare auf Friendica

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Mamas Chemo abgesagt.

Mamas Chemo abgesagt.
Wegen der #Covid19 #Maßnahmen.
Mama ist jetzt weg.

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Lol😆😆😂Karma schmeckt nach Asphalt..

Andrea Schlegel (AndreaSchlegel3@twitter.com)2020-10-25 21:20:48:

Lol😆😆😂Karma schmeckt nach Asphalt..

https://video.twimg.com/ext_tw_video/1320475376481636366/pu/vid/848×480/x3_8DXPFWyijqiRf.mp4?tag=10

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Das könnten auch Bilder aus Weißrussland sein!

Das könnten auch Bilder aus Weißrussland sein!


Atréju (Andre1234@twitter.com)2020-10-25 13:43:18:

Entweder verliert der Protest jetzt einen seiner stärksten Männer oder sie sollten jetzt NOCH mehr Angst vor ihm haben.

Mich hat es gerade noch 10x mehr motiviert weiter zu demonstrieren.

#MarkusHaintz

https://video.twimg.com/ext_tw_video/1320359976486002688/pu/vid/1280×590/kLq8ZbVfILSKiW1X.mp4?tag=10

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#Corona #Fun #LoL #Lustig

#Corona #Fun #LoL #Lustig

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Studien welche gegen das Tragen von Mund-Nasen Bedeckungen sprechen

Sinn oder Unsinn? Schutz oder Gefahr?

© dpa / Peter Kneffel
Hier nachfolgend eine Liste zu wissenschaftlichen Studien, welche eher gegen das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen/MNB (insbesondere in Bezug auf Viren) sprechen.
Viele dieser Studien sind ursprünglich auf englisch verfasst, das wesentliche der Studien finden Sie hier übersetzt.
Welche evidenzbasierenden Erkenntnisse zur gegenwärtigen „Maskenverpflichtung“ herangezogen wurden, konnten wir bisher nicht in Erfahrung bringen.
Wem etwas genaueres vorliegt, wir freuen uns über Kommentare.

Hier findest du alle Studien zur Evidenzlage zu den Mund-Nasen-Bedeckungen (Community Masken)

Die Studien:

  • Neil W. M. Orr 1981 – „

    .

    09.09.2020 Prof. Christian Drosten berät den

    : „[…] Einen anderen Punkt den man nicht von der Hand weisen kann, wir wissen nicht ob für die Verwendung von Alltagsmasken in großer Verbreitungsweite ob das nicht dazu führt, dass im Durchschnitt die erhaltene Virusdosis in einer Infektion geringer ist und das im Durchschnitt deshalb der Krankheitsverlauf auch wenig schädlich sein könnte aber das ist eine reine Spekulation, dazu gibt es keine wissenschaftlichen Belege und es gibt umgekehrt Länder in denen man sagen kann es wurde von Anfang an durchgängig Maske getragen – dazu gehören sehr viele asiatische Länder – und trotzdem ist es zu großen Ausbrüchen gekommen. So kann ich es zusammen fassen und meine Einschätzung ist auf dieser Basis, eben überhaupt nicht, dass sich die Grundsituation verändert hat.“

  • Die WHO schreibt, dass es keine Evidenz zum Tragen einer Maske gibt:
    „At the present time, the widespread use of masks by healthy people in the community setting is not yet supported by high quality or direct scientific evidence and there are potential benefits and harms to consider.“
  • Sven Fikenzer et al. 2020 – „Hier der Link zur Studie
    Die Studie weist auf eine deutliche Reduzierung der körperlichen Leistungsfähigkeit durch das Tragen einer Stoffmaske hin.
  • Daniela Prousa 2020 – „Hier der Link zur Studie
    Sie veröffentlichte eine Studie zu „psychischen und psychovegetativen Beschwerden mit den aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen“, welche die psychischen Folgen verdeutlicht.
  • Lawrence J. Laslett & Alisa Sabin 1989 – „Hier der Link zur Studie“ (Bezahlschranke)
    Laslett und Sabin stellten 1989 fest, dass Kappen und Masken während der Herzkatheterisierung nicht erforderlich waren. „Bei keinem Patienten wurden Infektionen gefunden, unabhängig davon, ob eine Kappe oder Maske verwendet wurde„, schrieben sie. Sjøl und Kelbaek kamen 2002 zu der selben Schlussfolgerung.
  • Th. Göran Tunevall 1991 – „Hier der Link zur Studie“ (Bezahlschranke Springer)
    In der Studie von Tunevall aus dem Jahr 1991 trug ein allgemeinchirurgisches Team bei der Hälfte seiner Operationen zwei Jahre lang keine Maske. Nach 1.537 mit Masken durchgeführten Operationen lag die Wundinfektionsrate bei 4,7%, während nach 1.551 Operationen ohne Masken die Wundinfektionsrate nur 3,5% betrug.
  • M. W. Skinner & B. A. Sutton 2001 – „Hier der Link zur Studie
    Eine Untersuchung von Skinner und Sutton im Jahr 2001 kam zu dem Schluss, dass „die Evidenz für die Einstellung der Verwendung von chirurgischen Gesichtsmasken durch Anästhesisten stärker zu sein scheint als die verfügbaren Beweise für ihre weitere Verwendung„.
  • T. Lahme et al. 2001 – „Hier der Link zur Studie“ (Bezahlschranke Springer)
    Lahme et al. schrieben 2001, dass „chirurgische Gesichtsmasken, die von Patienten während der Regionalanästhesie getragen wurden, in unserer Studie die Konzentration luftübertragener Bakterien über dem Operationsfeld nicht reduzierten. Daher sind sie entbehrlich“.
  • Ana Elizabeth Figueiredo et al. 2001 – „Hier der Link zur Studie
    Figueiredo et al. berichteten 2001, dass in den fünf Jahren, in denen die Peritonealdialyse ohne Masken durchgeführt wurde, die Peritonitis-Raten auf ihrer Station sich nicht von den Raten in Krankenhäusern unterschieden, in denen Masken getragen wurden.
  • Z. M. Bahli 2009 – „Hier der Link zur Studie
    Bahli führte 2009 eine systematische Literaturrecherche durch und stellte fest, dass „kein signifikanter Unterschied in der Inzidenz von postoperativen Wundinfektionen zwischen Gruppen mit Masken und Gruppen, die ohne Masken operiert wurden, beobachtet wurde“.
  • Eva Sellden 2010 – „Hier der Link zur Publikation
    Die Chirurgen des Karolinska-Instituts in Schweden erkannten den Mangel an Evidenz für die Verwendung von Masken und stellten 2010 die Verwendung von Masken für Anästhesisten und anderes ungeschrubbtes Personal im Operationssaal ein. „Unsere Entscheidung, keine routinemäßigen chirurgischen Masken mehr für nicht chirurgisch geschrubbtes Personal im Operationssaal zu verlangen, ist eine Abweichung von der üblichen Praxis. Aber die Beweise zur Unterstützung dieser Praxis existieren nicht„, schrieb Dr. Eva Sellden.
  • Joan Webster et al. 2010 – „Hier der Link zur Studie“ (Bezahlschranke)
    Webster et al. berichteten 2010 über geburtshilfliche, gynäkologische, allgemeine, orthopädische, brust- und urologische Operationen, die an 827 Patienten durchgeführt wurden. Alle nicht geschrubbten Mitarbeiter trugen bei der Hälfte der Operationen Masken, und keiner der nicht geschrubbten Mitarbeiter trug bei der Hälfte der Operationen eine Maske. Die Infektionsraten stiegen nicht an, wenn das ungeschrubbte OP-Personal keine Gesichtsmaske trug.
  • Allyson Lipp & Peggy Edwards 2014 – „Hier der Link zur Studie
    Lipp und Edwards überprüften 2014 die chirurgische Literatur und stellten fest, dass „in keiner der Studien ein statistisch signifikanter Unterschied in der Infektionsrate zwischen der maskierten und der unmaskierten Gruppe bestand„. Vincent und Edwards aktualisierten diese Übersicht 2016, und die Schlussfolgerung war die gleiche.
  • T. Carøe 2014 – „Hier der Link zur Studie“ (Nur Abstract)
    Carøe schrieb in einer 2014 erschienenen Übersicht, die auf vier Studien und 6.006 Patienten basierte, dass „keine der vier Studien einen Unterschied in der Anzahl der postoperativen Infektionen feststellte, unabhängig davon, ob Sie eine chirurgische Maske verwendeten oder nicht„.
  • Tiare E. Salassa & Mark F. Swiontkowski 2014 – „Hier der Link zur Studie
    Salassa und Swiontkowski untersuchten 2014 die Notwendigkeit von Peelings, Masken und Kopfbedeckungen im Operationssaal und kamen zu dem Schluss, dass „es keinen Beweis dafür gibt, dass diese Maßnahmen die Prävalenz von Infektionen an der Operationsstelle verringern„.
  • Charlie Da Zhou et al. 2015 – „Hier der Link zur Studie
    Da Zhou et al. kamen bei der Durchsicht der Literatur im Jahr 2015 zu dem Schluss, dass „es keine substanziellen Beweise für die Behauptung gibt, dass Gesichtsmasken entweder den Patienten oder den Chirurgen vor infektiöser Kontamination schützen„.
  • Tom Jefferson et al. 2020 – „Hier der Link zur Analyse
    Jefferson et al. stellten 2020 in einer Metaanalyse fest, „dass Gesichtsmasken keine nachweisbare Wirkung gegen die Übertragung von Virusinfektionen haben.“
  • Jingyi Xiao et al. 2020 – „Hier der Link zur Analyse
    Eine Metaanalyse von Xiao et al. aus dem Jahr 2020 ergab, dass Beweise aus randomisierten kontrollierten Studien mit Gesichtsmasken keinen wesentlichen Effekt auf die Übertragung der im Labor bestätigten Influenza unterstützen – weder wenn sie von infizierten Personen, noch von Personen aus der allgemeinen Bevölkerung getragen werden.“
  • Tom Jefferson & Carl Heneghan – Oxford CEBM 2020 – „Hier der Link zur Veröffentlichung
    Eine Überprüfung durch das Oxford Centre for Evidence-Based Medicine vom Juli 2020 ergab, „dass es keinen Beweis für die Wirksamkeit von Stoffmasken gegen Virusinfektion oder Virusübertragung gibt.“
  • Thomas Wieland 2020 – „Hier der Link zur Studie
    Eine Studie von Thomas Wieland aus dem Juni 2020fand keine Wirkung der Einführung von Maskenpflicht und öffentlichen Verkehrsmitteln.“
  • Paul Raymond Hunter et al. – Universität East Anglia 2020 – „Hier der Link zur Studie
    Eine länderübergreifende Studie der University of East Anglia ergab 2020, „dass eine Maskenpflicht keinen Nutzen bringt und sogar das Infektionsrisiko erhöhen kann. In drei von 31 studien wurde eine sehr leicht verringerte Wahrscheinlichkeit festgestellt an einer grippe ähnlichen Krankheit zu erkranken.“
  • Lisa M. Brosseau & Margaret Sietsema 2020 – „Hier der Link zur Untersuchung
    Die im April 2020 von Brosseau und Sietsema (Professorinnen für Atemwegs- und Infektionskrankheiten) an der University of Illinois durchgeführte Untersuchung kam zu dem Schluss: „dass Gesichtsmasken im Alltag keine Wirkung haben. Weder als Selbstschutz noch zum Schutz Dritter.
  • Lewis J. Radonovich et al. 2019 – „Hier der Link zur Studie
    Eine 2011 bis 2016 durchgeführte Studie von Radonovich et al. mit 2.862 Teilnehmern zeigte, „dass sowohl N95 Atemschutzmasken, als auch Operationsmasken, zu keinem signifikanten Unterschied im Auftreten der im Labor bestätigten Grippe führten.
  • Jeffrey D. Smith et al. 2016
    Eine 2011 von bin-Reza et al. durchgeführte Metaanalyse von 17 Studien zu Masken und Wirkung auf die Übertragung von Influenza ergab: „dass keine der Studien eine schlüssige Beziehung zwischen dem Gebrauch von Masken, Atemschutzmasken und dem Schutz vor einer Influenzainfektion hergestellt hat. Die Verwendung von Gesichtsmasken erwies sich im Vergleich zu kontrollen ohne Gesichtsmaske bei medizinischem Personal ebenfalls als nicht schützend vor Erkältungen.“
  • Faisal bin-Reza et al. 2011 – „Hier der Link zur Publikation
    Eine 2011 von bin-Reza et al. durchgeführte Metaanalyse von 17 Studien zu Masken und Wirkung auf die Übertragung von Influenza ergab: „dass keine der Studien eine schlüssige Beziehung zwischen dem Gebrauch von Masken, Atemschutzmasken und dem Schutz vor einer Influenzainfektion hergestellt hat. Die Verwendung von Gesichtsmasken erwies sich im Vergleich zu kontrollen ohne Gesichtsmaske bei medizinischem Personal ebenfalls als nicht schützend vor Erkältungen.“
  • Kazunari Onishi 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    Eine im Juli 2020 vom japanischen Forscher Onishi durchgeführte Untersuchung ergab: „dass Stoffmasken aufgrund ihrer großen Porengröße und der allgemein schlechten Passform keinen Schutz gegen Corona-Viren bieten.“
  • Baskaran Chandrasekarang & Shifra Fernandez 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    Eine 2020 von Chandrasekarang und Fernandez durchgeführte Studie befasste sich mit den negativen Auswirkungen des Masketragens. Neben einem falschen Gefühl von Sicherheit sinddies vor allem physische Folgen, wie die dass das Lungenkreislauf,- und Immunsystem durch Gesichtsmasken bei körperlicher Aktivität stark belastet werden können, da u.a. der CO2-Austausch reduziert wird. Als Folge einer Hyperkapnie kann es u.a. zu einer Überlastung des Herzens und zur metabolische Azidose kommen.
  • E. Person et al. 2017 – „Hier der Link zur Publikation“ (Bezahlschranke)
    Eine von Person et al. 2017 publizierte Studie ergab: „dass Stoffmasken von 97 % der Partikel durchdrungen werden und das Infektionsrisiko erhöhen können, indem sie Feuchtigkeit zurückhalten oder wiederholt verwendet werden. Chirurgische Maskenträger hatten nach einem sechsminütigen Fußmarsch eine signifikant höhere Atemnot als nicht Maskenträger. 19 % der Träger von N95 Atemschutzmasken entwickelten verschiedene Grade von Sauerstoffmangel im Blut.“
  • A. Beder et al. 2008 – „Hier der Link zur Publikation“ (Bezahlschranke)
    Eine Studie von Beder et al. aus dem Jahr 2008 ergab, „dass Chirurgen nach Operationen, die sogar nur 30 Minuten dauerten, eine verminderte Sauerstoffsättigung hatten.“
  • Michael Klompas et al. 2020 – „Hier der Link zur Publikation“
    Im Leitartikel des New England Journal of Medicine zum Thema „Maskengebrauch in der Covid-19-Zeit“ wird von Klompas et al. im April 2020 u.a. vorgebracht: „Wir wissen, dass das Tragen einer Maske außerhalb von Gesundheitseinrichtungen wenn überhaupt nur wenig Schutz vor Infektionen bietet. Viele Staaten die im Frühjahr oder Frühsommer in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften obligatorische Gesichtsmasken einführten, wie Kalifornien, Argentinien, Spanien und Japan, verzeichneten ab Juli immer noch einen starken Anstieg von Infektionen.“
  • Jeremey Howard et al. 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    Literaturreview zur Wirksamkeit des Maskentragens in der Öffentlichkeit, um die Pandemie einzudämmen, mit dem Ziel der Politik eine Entscheidungshilfe zu geben. Die Autoren werten in diesem Review Literatur zu den Bereichen: Übertragungseigenschaften von COVID-19, Filtereigenschaften und Wirksamkeit von Masken, geschätzte Auswirkungen des weit verbreiteten Gebrauchs von Masken in der Bevölkerung und soziologische Überlegungen zur Politik des Maskentragens aus.
    Schlussfolgerung der Autoren: Das Tragen von Alltagsmasken kannzusammen mit anderen Maßnahmen ein Mittel zur Reduzierung der Virusübertragung in der Gemeinschaft sein.
  • Julii Suzanne Brainard et al. 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    Systematischer Review von 31 Studien (RCTs und Beobachtungsstudien) zum Sinn des Maskentragens in der Öffentlichkeit.
    Schlussfolgerung der Autoren: Die Evidenz für das Maskentragen ist nicht stark genug, um eine weit verbreitete Verwendung von Gesichtsmasken als Schutzmaßnahme gegen COVI D-19 zu unterstützen. Die kurzzeitige Verwendung für besonders gefährdete Personen in vorübergehenden Situationen mit höherem Risiko erscheint den Autoren jedoch sinnvoll.
  • Angela N. Desai & Preeti Mehrotra 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    Artikel zur Verwendung von zwei Typen von medizinischen Masken (Gesichtsmasken und N95 Atemschutzmasken) im Vergleich.
    Empfehlungen der Autoren: Gesichtsmasken sollten nur von Personen getragen werden, die Symptome einer Atemwegsinfektion aufweisen oder von Mitarbeitern des Gesundheitswesens, die Menschen mit Atemwegsinfektionen betreuen. Gesichtsmasken sollten nicht von gesunden Personen getragen werden, da es keine Belege dafür gibt, dass Gesichtsmasken wirksam vor Krankheiten schützen können.
    Da N95-Atemschutzmasken spezielle Passformtests erfordern, werden sie nicht für den Gebrauch durch die Allgemeinheit empfohlen.
  • BfArM 2020 worauf auch das RKI – „Hier der Link zur Publikation
    Hinweise zur Verwendung von Mund-Nase-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken und partikelfilternde Halbmasken im Zusammenhang mit dem Coronavirus.
    Mund-Nasen-Bedeckungen aus Stoff (DIY): Träger können sich nicht darauf verlassen, dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde.
    Medizinische Gesichtsmasken dienen vor allem dem Fremdschutz und schützen das Gegenüber vor der Exposition möglicherweise infektiöser Tröpfchen desjenigen, der den Mundschutz trägt.
    Partikelfiltrierende Halbmasken (FFP-Masken) sind für den Eigenschutz (PSA) im Rahmen des Arbeitsschutzes und haben die Zweckbestimmung, den Träger der Maske vor Partikeln, Tröpfchen und Aerosolen zu schützen. Masken ohne Ventil filtern sowohl die eingeatmete Luft als auch die Ausatemluft und bieten daher sowohl einen Eigenschutz als auch einen Fremdschutz. Masken mit Ventil filtern nur die eingeatmete Luft und bieten daher keinen Fremdschutz.
    Hier ein Zitat von dem Bundesinstitut: „Träger der beschriebenen Mund-Nasen-Bedeckungen können sich nicht darauf verlassen, dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde“.
  • So werden selbst unsere Bundestagsabgeordneten vor dem CO2-Anstieg im Blut gewarnt (Quelle: Focus):
    „Bereits nach 30 Minuten Tragedauer kann es je nach Art der Mund-Nasen-Bedeckung zu einem signifikanten Anstieg der CO2-Werte im Blut kommen, da die ausgeatmete Luft unter Umständen nicht so gut entweichen kann.
    Ein ständiges Aus- und wieder Anziehen der Mund-Nasen-Bedeckung ist aber auch nicht sinnvoll, da so das Risiko einer Kontamination erhöht wird. Zwischendurch sollte man sie also zum Durchatmen eher unters Kinn schieben, aber weitertragen.“
  • John Hardie 2016 – „Hier der Link zur Publikation
    Review zum Thema Wirksamkeit von Gesichtsmasken zum Infektionsschutz insbesondere für zahnärztliches Personal.
    Schlussfolgerung des Autors: Gesichtsmasken sind aufgrund ihrer schlechten Passform und ihrer begrenzten Filtereigenschaften nicht in der Lage zahnärztliches Personal vor luftübertragenen Krankheitserregern zu schützen.
  • Hyejung Jung et al. 2014 – „Hier der Link zur Publikation
    Studie zur Bewertung und zum Vergleich der Filtrationseffizienz und des Druckabfalls verschiedener Typen zugelassener und nicht zugelassener Masken sowie Taschentüchern.
    Schlussfolgerung der Autoren: Die Mehrzahl der Gelbsand- u. Quarantäne-Masken erfüllten die Normen. Die meisten Medizinmasken zeigten eine Penetration von über 20%. Allgemeine Masken und Taschentücher haben keine Schutzfunktion im Hinblick auf die Filtrationseffizienz von Aerosolen. Es bedarf genauer Richtlinien für die Benutzung von Masken für die Bürger, um das Einatmen externer schädlicher Substanzen zu vermeiden.
  • Colleen Huber 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    Durchsicht und Zusammenfassung der medizinischen Literatur (Metaanalysen und Studien) über die Auswirkung des Maskentragens auf die menschliche Gesundheit zur Risiko-Nutzenanalyse für die breite Öffentlichkeit und jeden Einzelnen.
    Schlussfolgerung der Autorin: Masken behindern eher die normale Atmung und dienen nicht als wirksame Barrieren gegen Krankheitserreger. Daher sollten Masken nicht von der Allgemeinheit, weder von Erwachsenen noch von Kindern, verwendet werden und ihre Einschränkungen als Prophylaxe gegen Krankheitserreger sollten auch in medizinischen Einrichtungen in Betracht gezogen werden.
  • Ulrike Butz 2005 – Hier der Link zur Publikation
    Dissertation zur Rückatmung von CO2 bei Verwendung von OP-Masken als hygienischer Mundschutz an medizinischem Personal.
    Ergebnis der Arbeit: Die Studie zeigt eine verstärkte Rückatmung von Kohlendioxid und einen signifikanten Anstieg von CO2 im Blut. Diese Hyperkapnie kann zur Einschränkung verschiedener Hirnfunktion führen. Deshalb ist der Einsatzbereich von OP-Masken kritisch zu diskutieren, um unnötige Tragezeiten zu vermeiden.
  • C. Raina Maclntyre et al. 2015 – „Hier der Link zur Publikation
    Studie zum Vergleich der Effizienz von Stoffmasken zu medizinischen Masken bei Personal im Gesundheitswesen.
    Schlussfolgerung der Autoren: Diese Studie ist das erste RCT von Stoffmasken. Die Ergebnisse warnen vor der Verwendung von Stoffmasken. Feuchtigkeitsrückhaltung, Wiederverwendung von Stoffmasken und schlechte Filterung können zu einem erhöhten Infektionsrisiko führen.
  • Derek K. Chu et al. 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    Diese Studie wurde von der WHO selbst finanziert. Es wurden 172 Beobachtungsstudien und 44 vergleichende Studien analysiert. Es wird zusammenfassend postuliert, dass ein Mindestabstand von 1 m und das Tragen von Masken mit einem erhöhten Schutz assoziiert sind. Dies wäre gültig für chirurgische Einwegmasken und 12-16-lagige Baumwollmasken. Es wird darauf hingewiesen, dass keine Intervention, auch wenn sie richtig eingesetzt wurde, mit einem vollständigen Schutz vor Infektion verbunden war.
  • The Royal Society & The British Academy 2020 –
    Dieses noch nicht kontrollierte Review behandelt hauptsächlich den Umgang und die Compliance der Bevölkerung mit den verordneten Maßnahmen und Empfehlungen, wie deren Zustimmung und Umsetzung erreicht werden kann. Hinsichtlich der wissenschaftlichen Evidenz der Wirksamkeit der Maßnahmen im Speziellen des Tragens der Masken wird in der Diskussion/Disclusio erwähnt, dass die diversen Studien oftmals mangelhaft und nicht vergleichbar seien. Zusätzlich gäbe es keine klinischen Studien über die Wirksamkeit von social distancing, Husten in die Armbeuge und Quarantäne auf die Virus Transmission. Dennoch seien diese Maßnahmen von der Öffentlichkeit und Politik als wirksam anerkannt worden.
  • Christopher T. Leffler et al. 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    In dieser Studie wurden multiple Variablen, welche die Coronavirus Mortalität beeinflussen können, miteinander verglichen. Dazu gehörten: Alter, Geschlechterverhältnis, Adipositas-Prävalenz, Temperatur, Verstädterung, Rauchen, Infektionsdauer, Sperren, Virustests, Richtlinien zur Rückverfolgung von Kontakten sowie öffentliche Normen und Richtlinien zum Tragen von Masken.
    Sie postuliert, dass in Ländern, in denen von der Regierung das Tragen von Masken empfohlen wurde, eine geringere pro-Kopf Mortalität aufgetreten wäre. Diese These basiert allerdings auf eine eigenwillige Hochrechnung ohne Evidenz.
  • Ines Kappstein – CME-Fortbildung „Krankenhaushygiene“ 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit
    CME-Fortbildung: Beitrag zur Bewertung der Empfehlungen des RKI zum generellen Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im öffentlichen Raum
    Schlussfolgerung der Autorin: Es gibt keine wissenschaftliche Grundlage für die Empfehlung des Tragens von MNBs im öffentlichen Raum. Sie sind sogar potenziell kontraproduktiv, da durch die unsachgemäße Handhabung ein höheres Infektionsrisiko besteht. Angesichts der niedrigen Inzidenz von COVID-19 (Juli 2020) besteht keine Überlastung des Gesundheitssystems und der Intensivbehandlungskapazitäten. Eine so einschneidende Maßnahme wie die generelle Maskenpflicht im öffentlichen Raum ist nicht zu begründen und entspricht nicht den Empfehlungen der WHO.
  • Shuo Feng et al. 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    Rationelle Verwendung von Gesichtsmasken bei der COVID-19-Pandemie.
    Die Autoren der Studie kommen zum folgenden Schluss: Ein wichtiger Grund, von der weit verbreiteten Verwendung von Gesichtsmasken abzusehen, ist die Erhaltung begrenzter Vorräte für den professionellen Einsatz in Gesundheitseinrichtungen. Von der universellen Verwendung von Gesichtsmasken in der Gemeinschaft wird abgeraten, da Gesichtsmasken keinen wirksamen Schutz vor einer Coronavirusinfektion bieten.
  • Kiva A. Fisher et al. 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    Diese vom US Center for Disease Control and Prevention CDC publizierte in der Studie „Community and Close Contact Exposures Associated with COVID-19 Among Symptomatic Adults ≥18 Years in 11 Outpatient Health Care Facilities — United States, July 2020“ kommt zu folgendem Schluß:
    85% der COVID-19-Fälle waren Personen, die häufig oder immer Masken tragen.
  • Nancy H. L. Leung et al. 2020 – „Hier der Link zur Publikation
    Die Studie “ Respiratory virus shedding in exhaled breath and efficacy of face masks“ lässt die Verfasser zu folgendem Schluss kommen:
    „Chirurgisches Gesichtsmasken reduzierten den Nachweis von Influenza-Virus-RNA erheblich in Atmungströpfchen und Coronavirus-RNA in Aerosolen, mit ein Trend zu einem reduzierten Nachweis von Coronavirus-RNA in Atemwegströpfchen.“
  • Alexander Karaivanov et al. 2020 – „Hier der Link zumArbeitspapier
    Die „Arbeit“ mit dem Titel Face Masks, Public Policies and Slowing the Spread of COVID-19: Evidence from Canada , welche von Ökonomen der Simon Fraser University in Kanada, gemeinsam mit dem US National Bureau of Economic Research erstellt wurde, handelt es sich nicht um eine wissenschaftliche Studie.
    Es handelt sich um ein „Arbeitspapier“, welches üblicherweise zu Diskussionszwecken und Anmerkungen verfasst wird. Dieses Arbeitspapier ist auch kein Review-Verfahren durchlaufen. Der bedeutsamste Kritikpunkt aber ist der, dass es sich um eine Arbeit von Ökonomen handelt, die weder epidemiologische, noch medizinische, wie auch physikalische Eigenschaften von Mund-Nasen-Bedeckungen angemessen einzuschätzen befähigt sein dürften. Auch ist das Ergebnis nur ein Versuch, kausale Zusammenhänge irgendwie als ggf. wahrscheinlich einschätzen zu wollen und das hat mit Wissenschaft nicht viel gemeinsam.

Es fehlt noch eine Studie? Dann schick uns diese einfach zu – E-Mail.
Hier findest du unseren Blogbeitrag „Masken als effektiber Schutz?“
Danke an die „Ärzte klären auf“ für diese tolle Zusammenfassung, die wir zu unseren bereits veröffentlichten Studien mit aufgegriffen haben.

Der Beitrag Studien welche gegen das Tragen von Mund-Nasen Bedeckungen sprechen erschien zuerst auf wir.zwitschern.net.

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