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Die Proteste in Seattle gingen fast sofort über das hinaus, was man „friedlich“ nennen kann. Demonstranten setzten Gebäude in Brand, lösten Explosionen in der Nähe einer Polizeiwache aus und schlugen Fenster ein. Und die Polizisten selbst bewarfen sie mit Steinen, Flaschen, und Sprengkörpern.

Noch heftiger sind die Zusammenstöße in Portland. Dort wird sowohl gegen Rassismus, als auch gegen die Entscheidung von Präsident Trump protestiert, die Ordnung mit zusätzlichen föderalen Kräften wiederherzustellen. Die Demonstranten zerstören alles, was ihnen in den Weg kommt. Gleichzeitig gibt es auch untereinander Konflikte. Mindestens eine Person wurde mit Stichwunden ins Krankenhaus gebracht.

Und in Louisville schießen Demonstranten aufeinander. Drei Menschen wurden verletzt. Nach Angaben der Polizei kam es zu Zusammenstößen zwischen Mitgliedern einer radikalen bewaffneten Gruppe. Die Ordnungshüter waren gezwungen, Barrikaden zu errichten, um die Demonstranten zu trennen und in kleinere Gruppen aufzuteilen.

In Chicago sind die Demonstranten gegen die Sicherheitskräfte, die Trump dorthin geschickt hat, was die Situation nur noch verschlimmert hat. Auf den Straßen gibt es Schießereien und Plünderungen.

In Minneapolis, wo die Black Lives Matter-Bewegung begann, wurde die Finanzierung der lokalen Polizei nach dem Tod von George Floyd stark gekürzt. Aber die Bewohner der Stadt sagen, dass die Unruhen inakzeptabel sind, und haben bereits begonnen, eigene Patrouillen zu organisieren, um die Verbrechen zu bekämpfen. Die Freiwilligen sagen, das sei kein Ersatz für die Polizei, es sei eine Ergänzung. Sie errichten Barrikaden, um Leute von außerhalb der Stadt daran zu hindern, Nachts in die Stadt zu gelangen.

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